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Schützenverein bindet Jugendliche und Senioren

Auf der Jahreshauptversammlung zitierte der Vorsitzende des Schützenverein Kaltenweides, Axel Siebert, den Ratssplitter von Ratsfrau Felicitas Weck zur Zukunft des Vereins und des geplanten Neubaus. Letzterer könnte bei erfolgreicher Ausschreibung bereits im kommenden Jahr beginnen und einen neuen Meilenstein in der Geschichte des Schützenvereins bedeuten. Bürgermeister Mirko Heuer lobte in seinen Grußworten den Tatendrang, den die Mitglieder und die facettenreichen Vorhaben des SVK hervorbringen. Für den sportlichen Erfolg sorgten bei der deutschen Meisterschaft in diesem Jahr Eric Rehwinkel, Inga Deppe, Jürgen Lübke und Gerd Neumann sowie Jungschützin Henriette Trapp, deren Erfolg zum Anlass genommen wurde, eine Vereinsinterne Ehrung vorzunehmen.

Langfristig setzt sich der Schützenverein zum Ziel, einen Ankerpunkt für den Schießsport darzustellen. Das Thema Inklusion steht hierbei ganz oben auf der Liste und soll weiter vorangebracht werden. Erst im letzten Monat nahm eine elfköpfige Gruppe der Lebenshilfe Wedemark ein Lichtpunktschießen und das Darten im Schützenhaus wahr. Laut 2. Vorsitzenden Jörg Engel, sollen solche Zusammenkünfte in Zukunft regelmäßig durchgeführt werden. Standesgemäß mussten einige Posten des Gesamtvorstands neugewählt werden. Im Amt bestätigt wurden als stellvertretende Jugendleiter Bode Deppe und Tobias Lehnhardt. Neue Fachwartin Gewehr ist Samantha Schuppan, die von Katja Ohlendorf stellvertretend unterstützt wird. Nicola Trapp konnte als Beisitzerin gewonnen werden. Für die Prüfung der Finanzen ist Gerd Neumann als Kassenprüfer gewählt worden. Bei den Musikleitern konnten Ralf-Michael Bellmann sowie sein Stellvertreter Lukas Weide-Hannemann wiedergewählt werden. In Zukunft soll auch die Dart-Sparte im Gesamtvorstand Berücksichtigung finden, hierfür wurde Raik Borchardt interimsmäßig als Sprecher der Dartsparte aufgenommen.

Einen schönen Abschluss fand die Versammlung mit der Teilnahme des Ortsbürgermeister Reinhard Grabowsky, der es sich nicht nehmen ließ, ein letztes Mal vor Amtsende seine Grußworte persönlich an die Schützenschwestern und Schützenbrüder zu überbringen.

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